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Die Luise von Marillac Klinik ist ein Haus der Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH

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17.02.2011 17:15

Kostenträgersituation geklärt

Die Luise von Marillac Klinik erhält die Zulassung der DRV


Gut sieben Monate nach der feierlichen Eröffnung durch die baden-württembergische hat die neue Brustkrebs-Rehabilitationsklinik der Vinzenz von Paul Kliniken im Februar 2011 die Zulassung des wichtigsten Kostenträgers, der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhalten.

Damit steht das in Deutschland einzigartige Brustkrebs-Rehakonzept, das speziell auf die Bedürfnisse jüngerer an Brustkrebs erkrankter Frauen zugeschnitten ist, nun für alle Patientinnen offen. In den ersten Monaten lief der Klinikbetrieb vorwiegend mit privat versicherten Patientinnen und Selbstzahlerinnen an und das durchweg positive Feedback der Patientinnenbestätigte den Ansatz der Luise von Marillac Klinik. Dieser setzt stark auf Sport- und Bewegungstherapie sowie  auf Psycho-Onkologie, spirituelle und seelsorgerische Angebote, um die jungen Frauen nach ihrer Krebserkrankung schnell wieder fit für die Rückkehr in den Berufs- und Familienalltag zu machen.

„Mit der Zulassung durch die DRV können wir dieses Angebot nun endlich einer breiten Patientinnengruppe zugänglich machen. Denn die Luise von Marillac Klinik steht neben den Patientinnen aus dem Marienhospital und anderen kooperierenden Brustzentren in der Region grundsätzlich allen Patientinnen aus dem gesamten Bundsgebiet offen, die nach ihrer Brustkrebserkrankung eine Reha  unter gleich gesinnten jüngeren Patientinnen in einem modernen Ambiente suchen“, erklärt Monika Röther, Geschäftsführerin der Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH.


Der Klinikbetrieb wird nun in den nächsten Wochen sukzessiv auf die maximale Auslastung von 42 Patientinnen hochgefahren und es werden wöchentlich neue Patientinnen in der schönen Klinik am Rande der Schwäbischen Alb aufgenommen.

„Die äußerst positive Resonanz der Patientinnen in der ersten Monaten hier bestätigt unseren innovativen Ansatz und die Konzentration auf ausschließlich eine Patientinnengruppe. Die jüngeren Frauen sind hier unter sich und können  in einer entspannten Wohlfühlatmosphäre nicht nur zu sich selbst finden, sondern auch durch den Austausch mit gleichaltrigen Mitpatientinnen neue Kraft für die Zukunft schöpfen und gemeinsam den Weg zurück ins Leben gehen“, so Monika Röther.


 

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